News des Jahres 2014

16.12.2014:

Die HBSN AG gründet mit der Deutschen Gesellschaft für Vorsorge mbH (DGV) eine neue Tochterfirma. Das Angebot erstreckt sich auf die Bereitstellung von Informationen sowie die Möglichkeit des Erstellens einer Patientenverfügung, einer Vorsorgevollmacht und einer Betreuungsverfügung für gesundheitliche Angelegenheiten. Der Anwender wird auf der Grundlage eines strukturierten Online-Interviews und einem kontext-abhängigen dynamischen Verlaufs Schritt für Schritt bei der Meinungsbildung und Willenserklärung unterstützt. Auf der Grundlage der Interviewergebnisse wird eine individuelle, medizinisch und juristisch fundierte Patientenverfügung erstellt.

15.11.2014:

Die HBSN AG beteiligt sich erfolgreich an der Ausschreibung der GKVI Informatik und wird Rahmenvertragspartner. Fachexperten der HBSN AG unterstützen den IT – Dienstleister künftig.

16.10.2014:

Die HBSN AG ist ein kompetentes und leistungsfähiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen, das im Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung und Leistungserbringer vielfältige Projekte unter besonderer Berücksichtigung der Datenschutz- und Informationssicherheits-Anforderungen durchführt.

Informationsverarbeitung ist essentieller Bestandteil der Geschäftsprozesse der HBSN AG und ihrer Kunden. Damit ist der Geschäftserfolg der HBSN AG im Wesentlichen von der ordnungsgemäßen, zuverlässigen und sicheren Verarbeitung, Speicherung und Übertragung der Informationen und Daten abhängig. Die Vertraulichkeit der von der HBSN AG verarbeiteten Informationen wird von ihren Kunden erwartet und ist zudem für das Image und das Fortbestehen des Unternehmens von großer Bedeutung.

Dies hat die HBSN AG bereits vor Jahren dazu bewogen, ein Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) einzuführen und dieses nach DIN ISO/IEC 27001:2005 zertifizieren zu lassen. Die entsprechenden Maßnahmen sind in einem Informationssicherheitshandbuch und in Verfahrens- und Arbeitsanweisungen festgelegt und in der Praxis umgesetzt. Das für eine Zertifizierung erforderliche Überwachungsaudit wurde im August 2014 durch den TÜV Rheinland umgesetzt. Die TÜV Rheinland-Auditoren haben sich von dem in der Praxis bei der HBSN AG umgesetzten Datenschutz-/Informationssicherheitsniveau überzeugt.

Datenschutz und Informationssicherheit sind für die HBSN AG kein Selbstzweck, sondern eine unternehmerische Verpflichtung zur kontinuierlichen Ausrichtung und Verbesserung.

September 2014

01.09.2014:

Seit dem 01.09.2014 ist Marc T. Willems als Vorstand Vertrieb und Marketing für die HBSN AG tätig. 

Willems ist 46 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder und hat Betriebswirtschaft studiert. Er war in den letzten 13 Jahren als Vorstand bei der AuthentiDate International AG tätig und hat diese von Beginn an aufgebaut und am Markt etabliert.

Seine umfangreichen Erfahrungen im Bereich Consulting, Software, Cloud Services sowie IT Security Services und sein Netzwerk bringt er nunmehr in die Unternehmensgruppe der HBSN AG ein.

Die HBSN AG hat sich seit Ihrer Gründung im Jahr 2006 überaus erfolgreich entwickelt. Sie ist mit Ihren Tochterunternehmen, HBSN Consulting (Beratung im Gesundheitswesen), AuraSec (IT Security) sowie for me do (Konzepte und Produkte für den zweiten Gesundheitsmarkt) tätig.

04.06.2014:

21.5.2014 - Wirtschaftsrat Deutschland - Tobias Niemann mit IKT-Vortrag
Foto: Wirtschaftsrat

Am 21.05.2014 hatte Tobias Niemann Gelegenheit, in der sozialpolitischen Kommission des CDU-Wirtschaftsrates in Berlin einen Impulsvortrag zum Thema „Informations- und Kommunikations-Technologie IKT – Chance zur Bewältigung der demo­gra­­fischen Herausforderung in der Medizin" zu halten. Im Kern ging es ihm darum, die derzeitigen Hemmnisse bei der Umsetzung von Innovationen in der IKT darzustellen. So entfallen in Deutschland nur 2,5 % der Ausgaben für IT auf das Gesundheitswesen. In Skandinavien sind es bereits 8,5%. Häufig gibt es hierzulande noch Papier­formulare, Doppelarbeiten, Medienbrüche und Fehlerquellen. Die wahren Grenzen bestehen aus der Sicht von Tobias Niemann nicht in mangelnder Innovationskraft oder in der technischen Umsetzbarkeit. 
Die wahren Grenzen liegen in der Erlangung der Marktreife und der Markt­einführung. Innovationen werden gerade im Gesundheitswesen schon frühzeitig durch die Eigeninteressen der Beteiligten stark gebremst. Auch fehle die Stringenz des Gesetzgebers, die Umsetzung zu überwachen und ggf. Maßnahmen  zu beschließen, die zur Umsetzung „zwingen". Darüber hinaus glaubt er aber auch, dass viele der Beteiligten nicht mehr den Patienten im Mittelpunkt sehen.

Die Chancen von IKT werden vor allem in drei Punkten gesehen:

  • Es der Bevölkerung zu ermöglichen, mehr Eigenverantwortung für Ihre Gesundheit zu tragen
  • Die Ausgaben für Gesundheit bei allen Beteiligten zu reduzieren
  • Die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern

Tobias Niemann glaubt, dass wir nicht umhin kommen, den bis jetzt noch festverankerten Bismarckschen Grundgedanken von Solidarität zu verändern. So können wir nicht immer nur an der Finanzierung basteln, sondern müssten auch am Leistungskatalog etwas verändern. Auch sollten stärkere Anreize für gesundheitsbewusstes Verhalten gesetzt werden. Dabei gelte es auch, Bedingungen zu schaffen, wonach für alle Beteiligten die Gesundheit und nicht die Behandlung (Krankheit) im Vordergrund steht. 

Daher fordert Tobias Niemann eine gesundheitspolitische Strategie, die über Legislaturperioden hinweg Bestand hat. Dabei komme dem zweiten Gesundheitsmarkt eine große Bedeutung zu. Mehr Selbstverantwortung sei aufgrund der zu erwartenden Kostenentwicklung alternativlos. So haben sich z.B. die Trainierenden in deutschen Fitnessstudios in den letzten 30 Jahren fast verdreizigfacht. Im Jahr 2013 haben ca. 8,5 Mio. Menschen trainiert. Das sind mehr als in Fußballvereinen registriert sind, 9,6 % der Gesamtbevölkerung und 15 % zwischen 18 und 65 Jahren. Es müsse eine stärkere Verzahnung zwischen dem ersten und den zweiten Markt organisiert werden. Tobias Niemann regte an, dass die Bundesregierung und alle verantwortlichen Institutionen Kampagnen durchführen, mehr Aufklärung betreiben und die Bevölkerung zu mehr Eigenverantwortung motivieren. 

16.04.2014:

Eine begrenzte Anzahl Teilnehmer der „dfgTage 2014" dürfen sich an den vertraulichen „intra muros-Gespräche" beteiligen, also Gespräche, die in den „vier Wänden" bleiben. Unter der Moderation von Frau Gudrun Schaich-Walch (Parlamentarische Staatssekretärin a.D.) wird das Thema „Patientenverfügung" am 09.05.2014 mit der HBSN AG, vertreten durch den Vorstand Tobias Niemann, im kleinen Kreis interdisziplinär diskutiert. Die HBSN AG möchte über heutige Schwierigkeiten, Rollen, Lücken und Erfahrungen zu dem von ihr eingebrachten Thema mit den Gästen sprechen. Bestenfalls münden die Ergebnisse der Diskussion in ein Thesenpapier mit Kernforderungen. Darüber hinaus möchte die HBSN AG diese Schwächen in einem künftigen Produktangebot „Patientenverfügung", das mit dem Partner, der MediaKom GmbH, entwickelt wird, möglichst beseitigen. Wir werden berichten...

31.03.2014:

Die HBSN AG freut sich über den erneuten Zuschlag der BITMARCK Unternehmensgruppe, die in einer umfangreichen europaweiten Ausschreibung verschiedene Leistungen offeriert hat. Die HBSN AG zählt damit weiterhin zu den Rahmenvertragspartnern der BITMARCK  Gesellschaften.